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Die Geschichte von Rolls-Royce

1904 - 1925

Der kleine 10 PS Royce Testwagen entsprach im Entwurf und seiner Ausführung gewissen Grundprinzipien, an denen über die Jahre festgehalten wurde, was den Namen ROLLS-ROYCE in die Höhe brachte und ihm den heute noch gültigen Vorrang gab.

Kurz nach dem ersten Zusammentreffen schlug ROLLS vor, dieses Modell als 3-4-und sogar 6-Zylinder herzustellen. Sein Geschäftspartner war damit einverstanden. Sie erhielten alle dieselbe Bohrung und denselben Hub, was damals bahnbrechend war. Unter der kompetenten Führung von ROYCE wurde dieses Prinzip entwickelt und ergab Ergebnisse von so großer Genauigkeit, dass es heute noch in der Motorenindustrie angewandt wird.

Sogar noch vor Ende 1904 kam ein 10 PS, eine leicht abgeänderte Ausführung des Prototyps heraus, zusammen mit einem 3-Zylinder 15 PS, einem 4-Zylinder 20 PS, sowie 6-Zylinder 30 PS. Sie wurden im Dezember anlässlich des Pariser Autosalons zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgeführt. Diese ersten Modelle hatten solchen Erfolg, daß ROYCE in den folgenden Jahren sechzehn 2-Zylinder (von denen es heute noch drei gibt) und siebenunddreißig 6-Zylinder (es gibt nur noch einen) fabrizierte.

Zwei 20 PS wurden 1905 für das allererste Autorennen „Isle of Man Tourist Trophy“ produziert. ROLLS musste ausscheiden, aber sein Kollege Captain Percy NORTHEY erhielt den zweiten Rang. Im folgenden Jahr machte ROLLS das wieder wett. Er gewann die Tourist Trophy ohne weiteres.

Sein Meisterwerk brachte Henry ROYCE jedoch für die „Londoner Motor Show“ vom November 1906 hervor, den 40/50 PS. Selbst der Ingenieur, der ihn geschaffen hatte, fand ihn vortrefflich. Dieses Modell, von dem ein Journalist sagte, es sei der edelste Wagen der Welt, sollte der berühmteste aller ROLLS-ROYCE Wagen werden. Er bekräftigte den guten Ruf des Unternehmens für außerordentliche Technik, der andere Hersteller seither kaum gleichkam. Als Beweis dafür, daß der Motor nicht vibrierte, stellte ein Geschäftsführer der Firma ein Pennystück auf den Kühlerverschluss, wo es in völligem Gleichgewicht stehen blieb ... bei laufendem Motor.

Wahrscheinlich war es der dreizehnte 6-Zylinder 40-50 PS, mit Chassis Nr. 60551 aus der Cooke Street in Manchester, der, auf Hochglanz poliert, auf der Londoner Ausstellung vorgeführt wurde, und Furore machte. Aus Reklamegründen versah Claude JOHNSON darauf das Chassis mit der Spezialkarosserie für die belgische königliche Hoheit und der silbergrauen Farbe. Alle Metallteile wurden versilbert. „CJ“, der den Wagen einen Namen zu geben pflegte, nannte das Chassis 60551 „the Silver Ghost“, das Silber Gespenst. Er nannte ihn Silber, aus offensichtlichen Gründen, und Gespenst wegen seiner außergewöhnlichen Geräuschlosigkeit. Zu Unrecht werden all jene ROLLS-ROYCE 40/50 PS, die bis 1925 hergestellt wurden, „Silver Ghost“ genannt. Es gab nur einen einzigen „Silver Ghost“. Er ist im Besitz von ROLLS-ROYCE. Heute zeigt sein Kilometerzähler 920 000 km und er fährt immer noch. Immer noch ist er der außergewöhnlichste und kostspieligste Wagen, den ROLLS-ROYCE je hergestellt hat.

Die Qualität und die ruhige Fahrweise beeindruckten nicht nur die Öffentlichkeit und die Fachpresse. Bald nach Beginn der „Motor Show“ meldete „CJ“ den Wagen für das Scottish Reliability Trials Rennen an. 3218 km (2.000 Meilen) legte er zurück, wenig später 23120 km (14371 Meilen) ohne auf der Strecke zu bleiben. Er schlug somit einen neuen Langstreckenrekord. Nach dem Rennen wurde der „Silver Ghost“ den Mechanikern des RAC ausgehändigt, die ihn für eventuelle Reparaturen auseinandernahmen.

Um den Wagen nach all den zurückgelegten Meilen wieder wie neu erstehen zu lassen, wurden insgesamt 28,5 Schilling und ½ pence benötigt, worin selbst während des Rennens entstandene Kosten enthalten waren. Der „Silver Ghost“ hatte ROLLS-ROYCE zum hervorragendsten Automobilfabrikanten der Welt gemacht

Alles was Rang und Namen hatte, entwickelte eine Schwäche für den 40/50 PS. Neunzehn Jahre lang wurde er hergestellt, genau 8700 Wagen. Die meisten kamen aus der 1908 neu eröffneten Fabrik in Derby. 2000 Wagen wurden in den Vereinigten Staaten, in Springfield hergestellt, wo 1921 ein Werk gegründet wurde, das 10 Jahre später jedoch wieder einging. Die amerikanische Kundschaft wünschte ROLLS-ROYCE hergestellt in England! Der „Silver Ghost“ übte noch einen anderen Einfluss aus, der von Dauer sein sollte. Er überzeugte „CJ“ davon, daß ROLLS-ROYCE sich auf ein einziges Modell konzentrieren musste, was folglich alle vorherigen Modelle zum Verschwinden brachte.

Eifrig und unermüdlich jagte ROYCE dem Vollkommenen nach. Als James RADLEY mit einem 40/50 PS auf einer österreichischen Bergrallye von einer Passhöhe nicht hinunterfahren konnte, ohne vorher zwei Insassen aussteigen zu lassen, waren ROYCE und JOHNSON dermaßen entsetzt, dass sie auf der Stelle ein Programm aufstellten, um den Wagen auf dem Kontinent zu testen.

Dies führte zu einer Anzahl von Verbesserungen. Im darauf folgenden Jahr erschienen die drei „Alpine Eagles“, eine Gruppe von drei Wagen, zusammen mit Radley, der ein viertes Modell fuhr, das genau so wie die anderen war. Diese Vierergruppe errang alle Preise. Hinzu kamen andere Siege auf den europäischen Rennbahnen, als Don Carlos de Salamanca, Vertreter der Firma in Spanien, und Eric Platford von ROLLS-ROYCE 1913 im „Grand Prix“ den ersten und dritten Platz einnahmen.

Dann kam der Krieg. Wegen seiner Solidität wurde das Chassis des 40/50 PS umgebaut, für militärische Zwecke. 1918 wurden an die 320 ROLLS-ROYCE zum „Kriegsdienst“ eingezogen: als Sanitäts- und Ambulanzwagen, aber auch um Nahrungsmittel und Reisende zu befördern. König George der V. fuhr mit einem ROLLS-ROYCE an die Front, und der Zar von Rußland besuchte darin die Verwundeten. Der gepanzerte 40/50 PS war auf unbefahrbaren Straßen und bei schlechtesten Bedingungen wegen seiner Fahrtüchtigkeit und Ausdauer unschlagbar. „Ein ROLLS-ROYCE in der Wüste ist mehr wert als Gold“, schrieb Lawrence von Arabien im Dezember 1916 nach seiner Reise von Akaba nach Damaskus. (Nur sein Wagen erreichte das Ziel).

Nach Beendung der Feindseligkeiten konnte Henry ROYCE wieder Wagen für Friedenszeiten entwerfen. 1922 wurde der 20 PS „Baby ROLLS-ROYCE“ vorgeführt. Sehr schnell fand er Anklang bei Automobilisten, die darauf brannten, die gute Leistungsfähigkeit und die versprochenen 100 km pro Stunde unter Beweis zu stellen. Trotz geringen Umfanges fehlte es „Baby“ nicht an den Eigenschaften, die zum Namen ROLLS-ROYCE gehören: Lautlose Fahrt in höchstem Komfort.


1925 – 1939

1925 wurde schließlich die Produktion des 40/50 PS, des „vortrefflichsten Wagens“ eingestellt, um einer anderen Schöpfung Henry ROYCE Platz zu machen.

Der „New Phantom“ entstand aus dem 40/50 PS, wurde aber mit stärkeren Ventilen ausgestattet, um eine bessere Leistungsfähigkeit zu erzielen. Zum ersten Male gab es auch Servo-Bremsen. Er war ein würdiger Nachfolger und zugleich die erste Phantom Limousine, die einer berühmten Modellreihe den Namen gab.

Fünf Jahre lang wurde der New Phantom im Werk von Derby hergestellt (das Werk in Amerika stellte ihn bis 1931 her). 1929 wurde er durch den Phantom II ersetzt, eine natürliche Entwicklung, denn der Wagen wurde mit einer besseren Federung ausgestattet, wobei der Motor ebenso stark wie der vorhergehende war. Wegen seiner eleganten Linie sind die Sammler hinter ihm her.

In ganz natürlicher Folge machte der „Baby ROLLS-ROYCE“ noch in demselben Jahr dem 20/25 PS Platz. Der Wagen war schneller: er erreichte Spitzengeschwindigkeiten von 124 km pro Stunde. 1931 kam die Übernahme. BENTLEY, einer der größten englischen Konkurrenten, war in eine Finanzkrise geraten, und ROLLS-ROYCE kaufte die Firma auf.

Es vergingen drei Jahre, bevor der erste von ROLLS-ROYCE fabrizierte BENTLEY auf den Markt kam. Er glich erstaunlich dem letzten 20/25 PS ROLLS-ROYCE. Auch der Markenname BENTLEY bekam eine andere Prägung: „Die schnellsten Lastwagen der Welt“, wie sie Ettore BUGATTI nannte, wurden zu „den geräuschlosen Sportwagen“.

Die Wagen der Firma wurden ab jetzt immer wieder auf den neuesten Stand gebracht, um allen Neuentwicklungen Rechnung zu tragen. 1936 ersetzte der Bentley 4 ¼ Liter den 3 ½ Liter und der ROLLS-ROYCE 20/25 PS den stärkeren 25/30 PS. Im selben Jahr wurde der dritte Phantom enthüllt. Unabhängige vordere Schwingachsen, eine Geschwindigkeit von mehr als 160 km pro Stunde und weitere ausgesuchte Feinheiten machten aus dem Phantom zweifelsohne das fortschrittlichste Automobil, das es damals auf der Welt gab. Zwischen 1936 und 1939 wurden deren 710 hergestellt.

Dann kam der Wraith heraus, ein völlig neues Modell. Es erlaubte der Firmenleitung, das Herstellungsprogramm der 20 PS reihe mit dem der anderen Wagen zu verbinden, da alle Modelle mit unabhängigen vorderen Schwingachsen ausgestattet wurden. Der abgeänderte Motor von 4257 cm³, eine bessere Montage und ein stärkerer Vergaser machten aus dem zwischen den beiden Kriegen hergestellten Wraith den ruhigsten Wagen, den ROLLS-ROYCE je gebaut hatte.

Im Laufe des Jahres 1938 gab Walter SLEATOR von der Franco Britannic Automobiles einen Spezial-Bentley in Auftrag, der eigens für den reichen griechischen Rennfahrer Embericos gebaut werden sollte. Bei einer Testfahrt in Brooklands erreichte Captain George EYSTON 114,7 Meilen in genau einer Stunde, bevor der Wagen nach Paris überführt wurde. Am 24-Stunden-Rennen von Le Mans wurde derselbe Wagen 1949 sechster ... für einen 11 Jahre alten Wagen eine stolze Leistung!

Das Jahr 1939 brachte den neuen Bentley Mark V hervor. Als die erste Serie in Arbeit genommen war, wurde für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1940 ein Rennstall geplant. In Wirklichkeit aber wurden nur 17 Mark V fertig, und der Rennstall kam nicht zustande, denn zu Beginn des 2. Weltkrieges verlegte ROLLS-ROYCE seine Bemühungen auf die Fabrikation von Flugzeugmotoren, für die Kriegsrüstung.

Nach dem Krieg wurde in der Fabrik von Derby als Erinnerung eine Vitrine angebracht mit der Inschrift: „Diese Vitrine möge an jene Piloten der RAF erinnern, die während der Schlacht um England mit unserer Hände Arbeit unser Land gerettet haben“.


1946 – 1965

Nach dem Krieg zog die ROLLS-ROYCE Automobilabteilung nach Crewe und das Werk in Derby verlegte sich ganz auf die Entwicklung von Düsenmotoren.

Und jetzt stellte ROLLS-ROYCE zum ersten Male seine Wagen komplett her. Bisher war jedes Modell nur als Chassis herausgekommen, und der Oberbau wurde von selbständigen Karosseriewerkstätten angefertigt. Ab 1946 beauftragte ROLLS-ROYCE damit eine Gruppe werkseigener Handwerker, die von nun an für Qualität und Norm des „außergewöhnlichsten Wagens der Welt“ die Verantwortung trugen.

Silver Dawn und Bentley Mark VI waren die ersten „vollständigen“ Wagen, die nach dieser Neuerung herauskamen. Es waren außerdem die ersten Modelle aus der neuen Fabrik in Crewe. Der Silver Dawn war ursprünglich nur für den Export bestimmt. 1954 kam er schließlich auch in England auf den Markt, und gleich mit verstärktem Motor und größerem Kofferraum.

Mit dem Silver Wraith kam ROLLS-ROYCE eine Zeit lang der Nachfrage für Limousinen nach. 1950 erschien der Phantom IY; die Vollkommenheit in der Automobilproduktion – für Könige und Staatspräsidenten bestimmt – so exklusiv, daß in sieben Jahren nur siebzehn davon hergestellt wurden.

Nach der vornehmen Beschaffenheit dann die Geschwindigkeit. 1954 kam in Crewe der schnellste Viersitzer der Welt heraus. Seine Linien erinnern stark an das Vorbild des Bentley Embericos. Wegen ihres rassigen Aussehens und der hohen Leistungsfähigkeit gehören die ersten Nachkriegsmodelle des Bentley Continental zu den gesuchtesten Sammelobjekten.

Zwei Jahre später wurde der Bentley Mark VI abgeändert: er bekam einen stärkeren Motor und geräumigeren Kofferraum und wurde unter dem Namen „R-Typ“ bekannt. Bald darauf, 1955, löste ihn der „S-Typ“ ab mit einer völlig neuen Bentley Serie. Im gleichen Jahr entwickelte ROLLS-ROYCE den Silver Cloud.

Er sollte der letzte 6-Zylinder bleiben. Seine unverkennbar lang geschwungene Linie trug ihm weltweit solchen Erfolg ein, daß in knapp vier Jahren um die 6000 Modelle hergestellt wurden.

Als ROLLS-ROYCE 1959 mit der Entwicklung des 6-Zylinders alle Möglichkeiten ausgeschöpft hatte, wurde ein neuer V-8 Zylinder aus Aluminium lanciert. Der Silver Cloud II, Bentley S2 und Phantom V bekamen als erste diesen 6230 cm³ V8 Motor. Der Silver Wraith schied aus.

In den frühen sechziger Jahren bekam der Silver Cloud eine tiefergezogene Motorhaube mit überholtem V-8 Motor und den Namen Silver Cloud III. Gleichzeitig, nämlich 1962, wurde die gesamte Produktion mit vier Scheinwerfern ausgestattet, was sie auf den ersten Blick als Wagen jener Zeit erkenntlich macht.


1965 – 1979

Demselben Qualitätsmaß, das Tausende dieser ersten Modelle bis heute fahrtüchtig erhielt, verdankt ROLLS-ROYCE weiterhin den Ruf als bester Automobilfabrikant der Welt.

Handwerkliche Tradition, sorgfältige Pflege des Details in jeder Fabrikationsphase, (heute noch genau so wie im Jahre 1904) sind gekoppelt mit den neuesten Modellentwürfen und den raffiniertesten technischen Errungenschaften der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Aber noch einmal zurück zum Jahr 1965. Damals brachte Crewe den Silver Shadow heraus, eine völlig neue Konzeption von ROLLS-ROYCE, und kurz darauf den Bentley „T“. Der Shadow war ein kleineres Modell: leicht wie ein Sportwagen zu lenken, höchst angenehmes Fahrverhalten und im Ganzen leichter in seiner Bedienung. Er war auch niedriger als seine Vorgänger und hatte etwas von seiner „Majestät“ eingebüßt.

Für all jene jedoch, die dem majestätischen Aussehen Bedeutung zumessen, erneuerte ROLLS-ROYCE sein erhabenstes Erzeugnis und lancierte 1969 den Phantom VI. Aber mehr über diesen wahrhaft königlichen Wagen später.

Als 1971 der Corniche herauskam, war die Weltöffentlichkeit verblüfft. Zwei Wochen zuvor hieß es noch, ROLLS-ROYCE mache Konkurs.

Die Abteilung für Flugzeugmotoren hatte die Firma in einen finanziellen Engpass gebracht. Unter solchen Umständen kam dieses glänzende 2-türige Modell mit handgefertigter Karosserie als Limousine oder Kabriolett einer letzten Herausforderung gleich.

Die Dieselmotoren – und Automobilabteilung machte jedoch einen guten Umsatz; dies ist auch weiterhin der Fall. Kaum zwei Jahre später wurde an der Londoner Börse ein neues ROLLS-ROYCE Unternehmen ins Leben gerufen: die ROLLS-ROYCE Motors Ltd. Umsatz und Gewinn haben stets zugenommen, wie es Henry ROYCE hätte voraussagen können.

Seitdem kam 1975 der Camargue heraus. Er entsprach der Nachfrage nach einem Serienwagen, allerdings mit höchstem Luxus. Unlängst kamen der Bentley T2 und Silver Shadow II heraus. Beide Wagen entstanden aus den vorhergehenden, die viel Erfolg verbucht hatten. Der 1959 eingestellte Wraith erschien 1977 wieder in Form von Silver Shadow-Silver Wraith II mit langgezogenem Radstand.

Jedes einzelne Modell ist von höchstem Wert – ein Meisterwerk an menschlichem Können und Erfindergeist.

 
Phantom I
Phantom I
Phantom II
Phantom III
 
Rolls-Royce Museum RRM GmbH, GmbH, Gütle 11a, 6850 Dornbirn, Austria - +43 5572 52652 - contact@rolls-royce-museum.at
 
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